Joe Bonamassa – Der Gitarrengott – in Hamburg

Unser Hochzeitstag-Konzert

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Schon im letzten Jahr haben wir die neue World-Tour von Joe Bonamassa mit dem Album „Redemption„* in unserem Ticketstore gesehen. Klar, die Tickets werden ja auch immer früher angeboten für sämtliche Konzerte.

Und dann sprang uns sofort das Datum ins Auge:

12.05.2019 – Unser Hochzeitstag

Als bekennende große Joe -Gitarrengott- Bonamassa Bluesrock-Fans stand für uns sofort fest: Das wird unser Hochzeitstag-Geschenk

Am Ende des Artikels findet ihr unser Video vom Konzertbesuch in Hamburg

Also sofort Tickets bestellt und gefreut.

Wir hätten aber mal vorher in den Kalender gucken sollen – Haben wir aber nicht. Denn es ist nicht einfach irgend ein Sonntag im Mai, sondern auch noch Muttertag.

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Und wen brauchen wir für die Kids, wenn wir mal alleine weg wollen zu einem Konzert?

Richtig, unsere Mutti und Schwiegermutti.

Klar, geht das Klar

Wir haben ihr die Woche vorm Muttertag schonend beigebracht, das sie zum Muttertag die Enkelkinder bekommt. Alle vier. Und das, weil wir uns auf einem Konzert vergnügen wollen. Aber auf Mutti ist halt verlass. Also ging das so in Ordnung.


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Am Sonntag, 12.05.19, war es also so weit. Um 17:30 Uhr kam noch ein Kumpel aus Lüneburg zu uns, der auch auf das Konzert wollte. Allerdings hatte er noch keine Karte und wollte sich diese vor der Arena oder eben an der Abendkasse besorgen. Wir sind dann um 18.00 Uhr auf die Autobahn Richtung Hamburg. Ziel: Barclaycard Arena

Gegen 19:00 Uhr kamen wir an der Arena an. Das Konzert sollte um 20:00 Uhr anfangen. Also genug Zeit noch ein Alster (Radler) zu trinken und einen kleinen Burger zu essen.

Die Vorfreude war schon wirklich riesig. Einerseits konnte man es kaum erwarten, das es anfing, andererseits wusste man, das es dann auch bald schon wieder vorbei sein wird.

Aber dann ging es endlich los….

Das Konzert

Kurz vorweg: Ich bin heute, einen Tag nach dem Konzert immer noch so geflasht von diesem Abend, das ich das Gefühl habe, das alles gar nicht in Worte packen zu können. 

Und das, obwohl es nicht mein erstes Joe Bonamassa Event war.

Aber ich versuche es: 

Wir hatten unsere Plätze im Unterrang, achte Reihe, mit direktem, geradem Blick auf die Bühne. Dadurch, das die Bühne nicht am anderen Ende der Arena (Half House) und noch nicht mal richtig in der Mitte der Arena stand, war die Entfernung zur Bühne auch nicht sehr weit und der Blick auf die Bühne wirklich gut. Obwohl ich mir trotzdem für das nächste Bonamassa Event wohl Tickets holen würde, die doch wieder weiter vorne sind. Als ich damals in Göttingen auf dem Konzert war, saß ich im Innenraum nur wenige Meter von ihm entfernt. Das war doch noch ein anderes Feeling ihn so direkt und in Lebensgröße zu sehen.

Aber dafür hat sich seine Show und seine Musik seitdem (für mich) noch verbessert und dieses Konzert trotzdem unvergesslich gemacht.

Joe Bonamassa hat seine Show mehr als pünktlich (19:59 Uhr) begonnen und gleich zum Anfang mit seinem neuen Album Redemption* das Publikum begeistert.

Man sah die Köpfe im Takt mitgehen und merkte, wie die Sitzreihen langsam anfingen zu wackeln, weil das Publikum mit den Füßen mitging.

Allerdings hielt sich das leider wirklich sehr in Grenzen, bevor er dann auch etwas ältere und bekannte Lieder spielte und man merkte, das die Leute etwas lockerer wurden.

Endlich Stimmung 

Nach etwa einer Stunde Spielzeit kam der Klassiker „Sloe Gin“ und damit auch endlich die Stimmung in die Arena.

Die „alten“ Hits von Joe reißen halt doch immer noch alle Leute von den Stühlen. (Und das ist auch gut so)

Endlich standen die Leute in der Arena und feierten Joe so, wie er es verdient hat.

Krönender Abschluss

Nachdem er sich nach ungefähr zwei Stunden von der Bühne verabschiedete, rief die ganze Arena natürlich nach einer Zugabe. Alle klatschten und stampften mit den Füßen im Takt, bis Joe nochmal die Bühne betrat. 



So war es von ihm geplant. Und dann kam der große Hammer zum Abschluss.

Nur drei Lieder brachte er mit seiner Band als Zugabe. Aber diese gingen dafür gute 25 Minuten. Allein „Mountain Time“ ging schon gute 12 Minuten… in einer komplett neuen Version. Absolutes Gänsehautfeeling.

Video unseres Joe Bonamassa Konzert-Trips 2019

Fazit

Wie mein Kumpel immer sagt: Der Typ stellt sich da vorne auf die Bühne als wenn er uns sagen will: Dies ist eine Gitarre und nun zeige ich euch, was man damit machen kann.“

Und genau so ist es auch. Joe Bonamassa betritt immer absolut pünktlich die Bühne, fängt an zu spielen und hört nicht unter zwei Stunden damit auf – ohne Pause. 

Eine wahnsinnige Leistung, die man ihm am Ende an seinem völlig durchnässtem Anzug auch ansieht. 

Natürlich muss man Blues & Rock schon ein wenig mögen. Mindestens aber gute Gitarrenklänge. Dann bekommt man bei Joe Bonamassa meiner Meinung nach das Beste geboten, was man je erlebt hat! 

Bis dahin…

René

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