Familienausflug nach Bispingen ins verrückte Haus

Hier steht alles Kopf

Ein paar Jahre war es jetzt schon her, das wir mit den Kindern im verrückten Haus in Bispingen gewesen sind.

Also kam die Idee auf, noch einmal dort hin zu fahren und mal wieder „an die Decke“ zu gehen. Oder eben AUF dieser. Denn das verrückte Haus steht komplett auf dem Kopf

Wie es uns gefallen hat und ob es sich lohnt, das umgedrehte Haus zu besuchen, das verraten wir Euch hier:

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Nachdem die Idee aufkam, haben wir erstmal online auf die Seite des verrückten Hauses geguckt. Uns interessierten die Öffnungszeiten und natürlich die Preise.

Herausgefunden haben wir, und das fanden wir besonders interessant, das es ein Kombiticket für das verrückte Haus und das Abenteuerlabyrinth auf der gegenüberliegenden Strassenseite gibt.

Das Labyrinth ist relativ neu, es wurde erst im Mai 2018 eröffnet und wir kannten es auch noch nicht. Einen Artikel dazu gibt es auch bald hier bei uns im Blog.


Video zum Artikel:


Für zwei Erwachsene und drei Kinder ( der kleinste ist unter vier Jahre und daher noch frei ) haben wir für das Kombiticket

Verrücktes Haus / Abenteuerlabyrinth 52,60 EUR bezahlt.

Nur für das verrückte Haus wären es für uns 24,- EUR gewesen.

( 6,- EUR Erwachsene , 4,- EUR Kinder )

Den Blogartikel über das Abenteuerlabyrinth findet ihr HIER.

An die Decke gehen & der Blick ins Klo

Nach dem Bezahlen am ebenfalls umgedrehten Kassenhäuschen geht es eine Stahltreppe nach oben zum Eingang. Von dort wiederum geht es im Haus nochmals eine Treppe hoch, damit man oben, also quasi unten im Haus anfängt.

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Später geht man dann im Haus eine andere Treppe wieder runter ins obere Stockwerk 😉

Das einzige, was in diesem Haus nicht wirklich auf dem Kopf steht sind die Treppen, denn sonst würde man diese ja kaum gehen können.

Ansonsten steht hier wirklich alles an der „Decke“. Also eigentlich auf dem Boden. Ach naja, ihr wisst was ich meine.

Das verrückte Haus in Bispingen wurde auch ( ich glaube als erstes umgedrehtes Haus überhaupt ) komplett richtig herum gebaut und erst später mit einem Kran an Ort und Stelle auf den Kopf gedreht. Es wurde also nicht schon verkehrt herum aufgebaut, wie man vielleicht denken könnte.

Bei der ganzen „verkehrten“ Einrichtung kommt man auf jeden Fall ganz schön ins staunen. Vor allem die Kids haben manchmal nicht schlecht geguckt. Es dauert eine Weile, bis man sich daran gewöhnt hat, das hier alles anders aussieht.

Bei der ganzen „verkehrten“ Einrichtung kommt man auf jeden Fall ganz schön ins staunen. Vor allem die Kids haben manchmal nicht schlecht geguckt. Es dauert eine Weile, bis man sich daran gewöhnt hat, das hier alles anders aussieht.

Man sollte den Kids die Bilder aber möglichst gleich danach mit verdrehter Kamera zeigen, denn ( je nach Alter ) können sie sich das noch gar nicht so genau vorstellen, wie es später aussehen wird.

Aber wenn sie einmal gesehen haben, wie witzig das ist, dann wollen sie auf einmal überall Bilder machen.

Einer steckt dann den Kopf in die Kloschüssel und der Andere streckt sich zur Bettkante hoch, damit es so aussieht, als würde er dort einen Handstand machen.

Kreativ können die Kids da auf jeden Fall plötzlich werden.

Gewöhnungsbedürftig ist nur der schiefe Boden, denn das Haus steht nicht nur auf dem Kopf, sondern ist auch noch mit einer leichten Neigung aufgestellt. Was dem ganzen aber auch noch einen gewissen „Kick“ gibt. Es verwirrt die Sinne noch etwas mehr.

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Fazit & Meinung

Mal davon abgesehen, das ich die Einrichtung und Farbgebung im Haus sehr gelb-grün-orange-rot-lastig finde, was wahrscheinlich wieder einen psychologischen Effekt haben soll wegen den freundlichen Farben ( wenn es so ist, hat es bei mir nicht gewirkt ), finde ich die Gestaltung und Einrichtung wirklich gelungen. Es ist kinderfreundlich eingerichtet. Hier und da auch mit netten kleinen Accessoires und Liebe zum Detail.

Das Schöne in dem Haus ist, das auch Erwachsene dort zum ausprobieren und rumalbern angeregt werden. Nicht nur die Kids haben dort ihren Spass. Allerdings sieht man als Erwachsener natürlich auch Dinge, die Kindern nicht so auffällt. Zum Beispiel die mit den Jahren sehr abgegriffene Einrichtung. Hier sollte nicht nur im Haus, sondern auch ausserhalb mal etwas renoviert werden.

Ausserdem ist unser letzter Besuch im verrückten Haus in Bispingen jetzt ungefähr fünf Jahre her und leider hat sich in der ganzen Zeit nicht nennenswert etwas verändert. Die Kinder konnten sich zwar nicht mehr daran erinnern, aber die Bilder sind letztendlich die gleichen, wie damals. Nur das eben die Einrichtung und die Kinder auf den Bildern älter geworden sind.

Der Besuch im verrückten Haus dauert mit Familie maximal zwischen 15 und 20 Minuten. Man sollte also vorher wissen, das man dort keine Ewigkeit verbringt. Selbst wenn man sich alles ganz genau ansieht. Aus diesem Grund haben wir auch das Kombiticket mit dem Labyrinth genommen, damit der Ausflug nach Bispingen sich auch lohnt.

Alles in allem würden wir so schnell nicht wieder zum umgedrehten Haus fahren. Zumindest solange wir nichts davon hören, das dort mal ein wenig frischer Wind in die Zimmer gekommen ist, damit es auch wieder Neues zu entdecken gibt.

Schön war unser Ausflug aber auf jeden Fall und wir empfehlen auch jedem, sich das Haus einmal anzusehen!

Schaut Euch auch unser Video vom verrückten Haus an. HIER KLICKEN

Bis dahin…

René

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