Krisenvorsorge als Familie – Worauf vorbereiten?

Welcher Krisenfall ist am wahrscheinlichsten?

Krisenvorsorge als Familie

Krisenvorsorge als Familie:
Um gleich einmal auf die Überschrift einzugehen: Es gibt keine direkte und eindeutige Antwort darauf. Das ist vor allem auch damit begründet, das es auf jeden Fall auch darauf ankommt, in welcher Region (in Deutschland) man lebt.

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Wohnst Du in der Nähe von Elbe, Rhein, Donau und Co.? Dann sind Hochwassersituationen sehr wahrscheinlich. Lebst Du an der Küste? Dann wirst Du Stürme öfter mal erleben… auch Orkane. Ein Hurricane wäre dann die nächstgrößere Bedrohung.

Lawinen als Gefahr

In den Bergen ist eher das Szenario möglich, daß du von schweren Schneefällen, vielleicht auch Lawinen betroffen sein könntest.

Diese wenigen Szenarien zeigen uns schon, das es nicht diese eine wahrscheinliche Krise gibt. Jeder muss ein wenig selbst einschätzen wo er wohnt, in welchem Risikogebiet er sich befindet und was dort am wahrscheinlichsten eintreten könnte.

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Es gibt aber tatsächlich trotzdem ein paar wenige Krisensituationen, die auf (fast) jeden zutreffen. Wir haben hier einmal die aktuellsten Warnungen der letzten Wochen kurz zusammengefasst, bei denen wir durchaus bemerken, das es doch Krisen gibt, die sich bei vielen überschneiden oder eben uns alle betreffen.

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Aktuelle Warnungen und Krisenwahrscheinlichkeiten

Die NASA hat Ende Oktober ´21 die höchste Warnstufe ausgerufen. Ein „massiver Sonnensturm“ sollte direkt die Erde treffen. Es wurden weitreichende Strom- und Internetausfälle befürchtet. Nach unserer Erkenntnis reichte es –zum Glück– nur für ein paar gestörte Fernsehbilder beim Satteliten-TV. Es hätte aber durchaus auch anders ausgehen können.

Vulkane als Gefahr

Besonders aktuell und auch schon sehr lange bedrohlich ist der Ätna auf Sizilien. Seit Anfang 2021 bedroht er immer wieder die Italienische Insel. Erst vor kurzem spukte er wieder große Mengen Lava aus. Lebt man in so einem Gebiet hilft oft nur Evakuierung, das heisst, sein Heim sehr schnell verlassen zu müssen.

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Das sind nur zwei der aktuellen Bedrohungen. Des weiteren werden auch in Europa vermehrt Erdbeben gemessen oder sie zerstörten sogar schon viele Ortschaften und dementsprechend die Heimat vieler Menschen.

Allgemeine Krisensituationen und Katastrophenfälle

Ob Corona-Krise, Hitzewellen oder Überschwemmungen. Dies sind alles mehr oder weniger Katastrophen, die uns alle betreffen (können). Es ist also niemals sinnlos oder überflüssig, sich auf eventuelle Gefahren und außergewöhnliche Situationen vorzubereiten.

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Aber womit fang ich jetzt an? Welche Krisenvorsorge ist für mich und meine Familie am besten, damit ich möglichst gut gewappnet bin für alle möglichen Situationen?

Wahrscheinlichstes Szenario aller möglichen Krisen

Das wahrscheinlichste Szenario aller hier aufgezählten Katastrophen wäre (fast) immer ein Stromausfall. Nur in wenigen Situationen, zum Beispiel wenn man in den Bergen, im Tal eingeschneit ist, muss es nicht zwangsläufig zu einem Stromausfall kommen. Kann dafür aber vielleicht zu einem Versorgungsengpass führen. Der wiederum bei einem längerfristigen Stromausfall aber auch eintreten würde.

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Familien-Krisenvorsorge Blackout

Deshalb ist die Vorsorge auf einen Blackout definitiv auch eine gute Vorsorge für viele andere mögliche Bedrohungen.

Der Vorteil daran ist, wenn wir uns aktiv und intensiv auf einen möglichen Stromausfall vorbereiten, das wir damit ebenfalls auf viele andere mögliche Krisen automatisch vorbereitet sind. Dies liegt einfach an den umfassenden Auswirkungen eines längerfristigen und vielleicht auch flächendeckenden Stromausfall (Blackout) und unsere dahergehenden Vorbereitungen.

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Krisenvorsorge als Familie – Einige Beispiele:


Bei einem (größeren) Stromausfall bzw. Blackout funktionieren auch die Tankstellen nicht mehr. Das heisst, den Speditionen wird bald der Sprit ausgehen = Lieferengpässe
Kein Strom, kein Licht, keine Heizung (denn die muss ja pumpen und nicht nur heizen), keine selbsttätigen Türen, Fahrstühle, Kassen usw. (Einkaufsmarkt), keine Kühlung (Lebensmittelhandel).

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Nahrungsmittel bevorraten

Also Lebensmittel lagern, Sprit (Benzin/Diesel) und vieles mehr.

Ebenso werden keine Geldautomaten funktionieren, nach einiger Zeit kein Wasser mehr aus den Leitungen kommen usw.

In den nächsten Beiträgen zum Thema Krisenvorsorge wollen wir damit anfangen, was wir als Familie, als erstes eingelagert und wie wir Stück für Stück vorgesorgt haben. Es muss nicht teuer sein, nicht viel Platz verbrauchen und man muss auch nicht alles auf einmal haben. Aber es gibt in der Vorbereitung definitiv ein paar sehr wichtige Dinge, die man als erstes beachten sollte. Und tatsächlich auch sehr viele, die eigentlich gar kein Geld kosten.

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Darauf gehen wir demnächst näher ein. Abonniere gerne kostenlos unseren Newsletter und bekomme alle neuen Artikel unter:
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Über Notstrom haben wir schon ein paar Artikel geschrieben, mit welchen Produkten man autark sein kann und in allen denkbaren Situationen immer etwas Notstrom zur Verfügung hat.
Schau dafür gerne mal in der Rubrik „Krisenvorsorge“ hier in unserem Blog.

Wir freuen uns über deinen Kommentar ganz unten auf dieser Seite.

Deine Hobbyfamilie


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